Freiburg vergrößert Abstand auf Rang fünf
Das war kein Spiel für schwache Nerven! Vor allem waren dies aber drei ganz wichtige Punkte für die Wölfe im Kampf um den Klassenerhalt. Dabei erwischten die Allgäuer allerdings den deutlich besseren Start. Dass es nach dem ersten Drittel 1:1 stand, verdankten die Wölfe dem prächtig aufgelegten Chri

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Jiri Zelenka trifft nach 52 Sekunden in der Overtime
Statt der erhofften drei Punkte gab es am heutigen Abend für die Wölfe wieder nur zwei Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. 52 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, da erzielte Jiri Zelenka mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den Siegtreffer für die Freiburger Wölfe. Mit 4:3 (2:2,1:

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Wechsel nach 11 Jahren Freiburg
Peter Mares wird die Freiburger Wölfe nach Ende der Saison verlassen. Der 25-jährige Mares wird in der kommenden Saison das Trikot der Steelers aus Bietigheim tragen. Der zweifache Familienvater kam als Teenager im Jahre 1994 aus dem tschechischen Brünn nach Freiburg.

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Peter Mares verwandelt Penalty Nummer 16 zum 3:2 Sieg
Sechzehn Penalties brauchte man am heutigen Ostermontag, um beim Spiel der Freiburger Wölfe gegen die Eispiraten aus Crimmitschau einen glücklichen Sieger zu finden. Die glücklichere Mannschaft waren letztendlich die Freiburger. Peter Mares verwandelte den entscheidenen Penalty zum 3:2 (0:0,2:1,0:1) Sieg für die Wölfe und damit zu zwei wichtigen Punkten im Kampf um den Klassenerhalt in der 2.Liga. Zuvor trafen nur Palmer, Lipsett auf Freiburger und Hofverberg und Bembridge auf Seiten der Gäste.

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Niederlage in Essen setzt Wölfe unter Druck
Am Donnerstag unterlagen die Freiburger Wölfe bei den Moskitos Essen mit 2:4 und treiben folglich ganz langsam dem Abstiegsstrudel entgegen. Ein Blick auf die Tabelle zeigt: Die Freiburger sind nur zwei Punkte vom ersten Abstiegsplatz (Rang 5) entfernt, sollte es am Ostermontag beim nächsten Heimspiel gegen Crimmitschau eine Niederlage hageln, so stecken die Wölfe mitten im Abstiegskampf.

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Empt-Net Goal von Henrik Hölscher
Das die Abstiegsrunde kein Zucker schlecken und kein Selbstläufer ist, haben die Freiburger Wölfe heute beim Spiel gegen die Blue Devils aus Weiden erkennen müssen. Trotz eines letztendlich verdienten 5:2 (2:1,1:1,2:0) Sieg über die Gäste aus der Oberpfalz war es ein mühsamer Arbeitssieg. Die knapp 1800 Zuschauer, die sich an diesem warmen Frühlingsabend in die Franz-Siegel Halle verirrten, durften schon nach 46 Sekunden das erste Tor durch für die Wölfe durch Chris Lipsett bejubeln. Den Wölfen bemüht das Vertrauen bei den Fans zurück zugewinnen, zeigten ein munteres Spiel aber die Gäste wussten sich durchaus zu wehren.

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Frust über verpasste Playoffs - Abstieg ist kein Thema
Die Freiburger Wölfe sind mit der Zielvorgabe Playoff Teilnahme und eventuelle Rückehr in die DEL in die Saison 2004/05 gestartet. Nach gutem Beginn der Wölfe in die Saison und zwei Niederlagenserien, wurde die Playoffteilnahme am Ende verpasst. Die Wölfe müssen nun ab kommenden Freitag um den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga bangen. Eishockey Info Redakteur Johannes Moskopf unterhielt sich mit Ronald Danner, Geschäftsführer der Wölfe GmbH über die Ursachen.

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Nur Jiri Zelenka trifft gegen Straubing für die Wölfe
Es war 20.10 Uhr am heutigen Sonntag, als der Traum von der Playoffteilnahme und eine eventuelle Rückkehr in die DEL wie eine Seifenblase zerplatzte. Trotz einer wirklich kämpferischen Leistung verloren die Wölfe gegen den Klassenprimus aus Straubing mit 1:4 (0:2,0:0,0:2). Bis zur letzten Minute kämpften die Jungs von Doug Bradley um die Playoffteilnahme. Nun aber stehen sie mit leeren Händen da und müssen nun sogar um den Klassenverbleib in der 2.Bundesliga bangen. Die Abstiegsrunde geht ja bekanntlich bei null Punkten los und jeder Ausrutscher kann böse Folgen haben.

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